
Tobias Saintpaul, 18, aus Schleiden, Maurer, Kammersieger
»Maurer. Was willste’ damit?« Diesen und ähnliche Sprüche hört Tobias, seitdem er sich für genau diesen Beruf entschieden hat. Anfangs hat es ihn noch geärgert, »heute nicht mehr«, wie er selbst betont.
-

»Mein Vater ist Maurer, ich bin Maurer und wir sind stolz darauf.« Wie viel ihm der Beruf wirklich bedeutet und was er in der Lage ist zu leisten, hat er nicht zuletzt im Leistungswettbewerb gezeigt. Kammersieger, so seine Platzierung. Was er an seinem Beruf schätzt? »Man kann frei und ziemlich selbstständig arbeiten. Das liegt mir. Viel Abwechslung ist auch dabei.« Was nicht heißt, dass Tobias, der mit gleicher Leidenschaft Dudelsack spielt, es dabei belassen möchte. Er macht weiter. Er will mehr. »Zuerst das Fachabi.« -

Alexander Dilmann, 21, aus Neuss, Maurer, Landessieger
Maurer per Zufall: "Mein Schwager hat mich auf den Beruf gebracht." -

Domenik Fritze, 20, aus Hövelhof, Maurer, Kammersieger
Domenik mauert und schraubt. Das Eine, das mit dem Mauern, ist Beruf, das Andere, das mit dem Schrauben und den Autos, ist Freizeit. "Die Aufteilung ist perfekt", kommentiert Domenik seine Entscheidung. -

Noah Dorweiler, 20, aus Eitorf, Maurer, Kammersieger
Für die Teilnahme am Leistungswettbewerb braucht Noah drei Worte: »Ein absolutes Highlight.« Das nächste Highlight: »Die Meisterschule.«

Bastian Spelten, 21, aus Witten, Maurer, Kammersieger 
handfest bei facebook [hier]
Zur Broschüre 'Siegertypen' mit weiteren Portraits und Interviews [hier]
Zum Beruf des Maurers [hier]
Über den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks [hier]

